Transpazifik Kreuzfahrten – Stiller Ozean und tausend Inseln

Schaut man sich eine Karte des Pazifiks an, so scheint zwischen Asien, Australien und dem Westen Nord- und Südamerikas nur eine große blaue Fläche zu liegen. Vergrößert man die Karte, tauchen aus dem Blau die größeren Inseln Hawaii, Fidschi und Neukaledonien auf. Doch in den großen Zwischenräumen verbergen sich noch tausende weiter Inseln in den Größen klein bis winzigst. Viele dieser Inseln erfüllen alle Klischees eines Südseeparadieses, haben aus touristischer Sicht aber leider den Nachteil, am sprichwörtlichen Ende der Welt zu liegen. Den Begriff Stiller Ozean hat der portugiesische Entdecker Ferdinand Magellan geprägt. Wer aber eine Transpazifik Schiffsreise auf der Südroute von Chile über die Osterinsel und Pitcairn nach Australien und Neuseeland unternimmt, wird sich womöglich fragen, wie er darauf gekommen ist.

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    Polynesien, Mikronesien und Melanesien

    Verstreut im Pazifik liegen die Inseln der drei Kulturareale Polynesien, Mikronesien und Melanesien. Allen Ureinwohnern gemein ist die Vergangenheit als seefahrende Völker, die sich in der schier unendlichen Weite des Pazifiks ausbreiteten. Der polynesische Teil der Inseln im Pazifik wird im Norden von Hawaii begrenzt. Die Inselgruppe verbindet die Naturschönheiten eines Südseeparadieses mit dem Komfort einer amerikanischen Großstadt. Auch die Osterinsel ist Teil Polynesiens, ebenso wie Pitcairn, die Insel der Bounty Meuterer, Französisch Polynesien und Neuseeland. Die ebenfalls gern auf Transpazifik Schiffsreisen angelaufenen Inseln von Fidschi und Neukaledonien gehören hingegen zu Melanesien. Neukaledoniens Strände können absolut mit denen Französisch Polynesiens mithalten, die Inseln sind aber vom Massentourismus verschont geblieben. Mikronesien besteht aus zahlreichen kleinen Inselstaaten, von denen einige beinahe so viele Inseln wie Einwohner haben. Auch hier haben Flugzeiten von rund 20 Stunden von Europa aus den Massentourismus bisher erfolgreich verhindert. Die gute Handvoll an Kreuzfahrtschiffen, die jedes Jahr Mikronesien besuchen, finden noch weitgehend ursprüngliche Inseln vor.

    Einmal quer durchs Paradies

    Transpazifik Kreuzfahrten sind nicht sehr zahlreich in den Programmen der Kreuzfahrtlinien, es gilt Klasse statt Masse. Sehr schöne Transpazifik Seefahrten bietet Holland America an. Die Noordam und Volendam fahren jeweils von Vancouver nach Australien und Hong Kong oder Singapur. Reisedauer ist zwischen vier und sechs Wochen. Auch kürzere Reisen gibt es bei Holland America: In gut einer Woche geht es von Vancouver nach Hawaii oder in die umgekehrte Richtung. Oceania fährt mit der Insignia von Australien über Polynesien zur Westküste der USA. Weiter nördlich kreuzt P&O mit der Arcadia durch den Pazifik. Von Hong Kong geht es über Japan und Hawaii zur amerikanischen Westküste. Auch über den Pazifik, doch fernab der Südsee, geht es bei Silversea mit der Silver Shadow und Silver Discoverer. Von Japan aus geht es nordwärts zur Kamtschatka Halbinsel und dann auf die andere Seite des Pazifiks nach Alaska. Eine ähnliche Route bietet Crystal Cruises mit der Serenity an. Gleich zweimal in einer Schiffsreise über den Pazifik fährt die Sun Princess von Princess Cruises. Von Japan geht es zunächst nach Alaska, dann die Westküste Nordamerikas entlang bis San Diego und dann wieder über Hawaii, Tahiti und Neuseeland nach Australien.

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