Transatlantik, nördlich Kreuzfahrten – Die nördliche Route

Auf der nördlichen Transatlantikroute fuhren einst die großen Linienschiffe zwischen Europa und den USA. Zahlreiche Auswanderer reisten über den nördlichen Atlantik, um in Amerika ihr Glück zu machen. Klassiker der Linienrouten war die Strecke Southampton nach New York, aber auch von Hamburg und Bremerhaven fuhren Ozeandampfer gen Westen. Vor allem in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts bestand ein reger Wettkampf der Reedereien um die Trophäe für die schnellste Atlantiküberquerung, das Blaue Band. Wer schnell über den Atlantik will, nimmt heutzutage das Flugzeug. Passagierschiffe fahren fast ausschließlich zum Vergnügen auf Kreuzfahrten über den nördlichen Atlantik. Eilig haben es die Urlauber nicht und dank Radar und moderner Navigationssysteme sind auch Eisberge kein Problem mehr.

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    Günstige Kreuzfahrten mit vielen Seetagen

    Auch auf der Kreuzfahrtroute durch den nördlichen Atlantik ist der Hauptgrund die Atlantiküberquerung, dass die Schiffe, je nach Saison, das Zielgebiet wechseln. Beinahe wie Zugvögel ziehen die Schiffe im Frühsommer von der Karibik ins Mittelmeer und die Nord- und Ostsee. Jeden Herbst geht die Reise dann wieder zurück von Europa nach Amerika. Je nach Schiff dauert die Fahrt über den nördlichen Atlantik sechs bis acht Tage. Bei vielen dieser Schiffsreisen laufen die Schiffe noch einige Häfen im neuen Zielgebiet an, so dass sich eine Reisezeit von etwa zwei Wochen ergibt. Wer eine Kreuzfahrt der Seefahrt wegen unternimmt, wird seine Freude an den Atlantiküberquerungen haben. Im Atlantik werden höchsten die Azoren angelaufen, ansonsten warten rund sechs Seetage auf die Urlauber. Auf Transatlantikreisen haben viele Anbieter die günstigsten Preise pro Übernachtung, denn das Schiff fährt ohnehin auf die andere Seite des Atlantiks, zahlende Gäste an Bord sind eine gern gesehene Zugabe.

    Überführungskreuzfahrt oder Transatlantikliner

    Eine große Ausnahme bei den Kreuzfahrten über die nördliche Transatlantikroute sind die Reisen von Cunard mit der Queen Mary 2. Das Schiff wurde, wie auch die anderen Cunard Schiffe, als Ozeanliner konzipiert. Sie ist schneller als ein gewöhnliches Kreuzfahrtschiff und absolviert jedes Jahr eine Handvoll von Schiffsreisen auf der klassischen Nordatlantikroute Hamburg/Southampton nach New York und zurück. Auch Hapag Lloyd fährt mit der Europa auf der Nordatlantikroute von Hamburg nach New York, aber auch weiter nördlich bis zur kanadischen Ostküste. Die klassischen Überführungskreuzfahrten gibt es bei allen großen Linien wie Holland America, Royal Caribbean, Crystal Cruises und Celebrity. Der deutsche Veranstalter Phoenix bietet mit der Amadea und Artania Schiffsreisen auf der nördlichen Atlantikroute an. Von Hamburg und Bremerhaven aus geht es über New York zur kanadischen Ostküste.

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